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Sonographie

Die Verwendung von Ultraschall zu Diagnosezwecken (auch Sonographie genannt) ist das verbreitetste Untersuchungsverfahren weltweit und gilt als die schonendste Methode, um einen Blick in das Innere des Patienten zu werfen, da es keine Strahlenbelastung gibt und somit biologische Schädigungen praktisch ausgeschlossen werden können. Für orthopädische Zwecke wurde Ultraschall erstmals im Jahr 1978 verwendet.

Per Ultraschalldiagnostik (Sonographie) lassen sich eine Vielzahl von orthopädischen Krankheitsbildern diagnostizieren. Sie findet in unserer Praxis z.B. bei der Erkennung von Gelenkveränderungen insbesondere an der Schulter sowie dem Hüft- oder Kniegelenk regelmäßig Anwendung. Auch zur Beurteilung von Sehnenverletzungen, z.B. an der Achillessehne, oder von Muskelverletzungen, nach Prellungen oder größeren Hämatomen, ist die Sonographie sehr hilfreich.

Vorteile

Der große Vorteil der Sonographie besteht darin, dass die Untersuchung auch unter Bewegung stattfinden kann, wodurch Erkrankungen des Körpers, die z. B. nur bei bestimmten Bewegungen entstehen, gezielter diagnostiziert werden können.


Punktionen unter Ultraschallkontrolle

In besonderen Fällen lassen sich auch Injektionen und Punktionen, beispielsweise am Hüft- oder Sprunggelenk sonographisch kontrolliert durchführen, um durch die zusätzliche optische Kontrolle eine kürzere, genauere und somit auch schmerzfreiere Behandlung zu ermöglichen.





Video:

Sehen Sie nachfolgend das Beispiel einer sonographischen Untersuchung an der Schulter:

Dr. med. Carl Heinz Ullrich
Dr. med. Sven Authorsen


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